Petra Kuhn

Petra Kuhn

Gut zu wissen

Hohe Qualitätsansprüche an mich und an meine Geschäftspartner begleiten mich seit fast 35 Jahren Berufserfahrung die ich an meine Klienten weitergebe.

Während meiner therapeutischen Ausbildung habe ich mehr als 150 Stunden Selbsterfahrung, Lehrtherapie mit verschiedenen Lehrdozenten und Behandlungsstunden unter Supervision absolviert.

Zur Qualitätssicherung nehme ich regelmäßig an Weiterbildungsveranstaltungen teil und gehe regelmäßig zur Supervision.

Berufliche Laufbahn

  • seit 2015 eigene Praxis für Psychotherapie, Coaching und persönliche Weiterentwicklung
  • CFO DermaManagement GmbH
  • über 15 Jahre als Kundenberaterin für Existenzgründungen – Deutsche Apotheker- und Ärztebank
  • 10 Jahre Gastronomie u. a. als Einkaufsleiterin und Restaurantleiterin

Qualifikationen

  • Dipl. Betriebswirtin (FH München) mit Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling
  • Heilpraktikerin zur Psychotherapie
  • Hypnosystemische Konzepte – Gunther Schmidt
  • Ausbildung zur Gesprächspsychotherapie nach
    Carl R. Rogers bei Integrio Ofenstein & Reimers
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
    bei Sachers Training
  • Psychologische Beraterin
  • Ausgebildete Hypnotiseurin bei TherMedius München

Persönliches

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit den Themen Unterbewusstsein.

Die Themen, an denen ich mit meinen Klienten arbeite, sind nicht immer leicht und doch macht mir mein Beruf große Freude. Vor allem dann, wenn ich sehe, dass ich einen Beitrag leisten kann, Leben glücklicher und leichter zu machen. In jedem Menschen stecken fantastische Potenziale, die jeden Einzelnen über sich hinaus wachsen lassen. Für die Möglichkeit, mit diesem Wissen Menschen dazu zu bewegen für ihre eigenen Stärken ein neues Bewusstsein zu schaffen, bin ich dankbar.

“Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen!”

Tja, bei mir war es kein kleines Päckchen. Ich hatte mich für einen großen Trolley entschieden, in dem viel reinpasste und den ich hinter mir her ziehen konnte.

Und was habe ich da nicht alles reingetan. Ich bemerkte gar nicht, dass mein “Gepäckstück” immer schwerer und schwerer wurde. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich nicht mehr weiter kam. Ich steckte irgendwann fest. Ich konnte mich noch so sehr anstrengen, ich kam weder vorwärts noch rückwärts, so sehr ich mich auch anstrengte. Ich habe alles mögliche versucht, meinen Trolley zu bewegen. Allerdings hatte ich Angst ihn zu öffnen und auszumisten. Was würde passieren, wenn ich ihn öffne? Was würde ich darin wiederfinden? Ich hätte doch gemerkt wenn da Sperriges drin wäre, oder? Und die paar Kleinigkeiten…

Irgendwann war es dann doch so weit und ich öffnete meinen Trolley und begann ihn zu durchforsten und auszumisten. Was soll ich sagen? Es kamen Dinge zum Vorschein, da war mir gar nicht bewusst, dass ich diese überhaupt “eingepackt” hatte. Von vielen Sachen konnte ich mich relativ schnell trennen. Bei manchen Dingen dauerte es so seine Zeit. Da führte ich so eine on-off-Beziehung. Rein – raus – rein – raus usw.

Bis ich es endgültig schaffte und mich bewußt davon trennte. Es war nicht immer leicht. Manchmal war es sehr schmerzhaft und ich hätte mir gewünscht, dass es irgendeine andere Möglichkeit gegeben hätte und ich mein Souvenir hätte behalten können.

Doch wenn ich heute zurück blicke, bereue ich nichts und kann jedem nur empfehlen bei sich “aufzuräumen”.

Und seit dieser Zeit, reise ich nur noch mit leichtem Handgepäck! 😉